Löwenzahnblütenhonig

Der Löwenzahn blüht jetzt überall.

Die sattgrünen Wiesen werden in ein leuchtend gelbes Blütenmeer verwandelt.

Um so schöner sieht es mit den blühenden Kirschbäumen aus.

Löwenzahnblütenhonig ist im übrigen kein Honig von den Bienen,

sondern eine Art eingedickter Sirup aus Zucker und Löwenzahnaroma, gewonnen aus den Blüten.

Für die Zubereitung habe ich 365 Löwenzahnblüten gesammelt

(eine pro Tag im Jahr)

Die Blüten von dem Grün befreien,

während zwei Stunden an der Sonne trocknen lassen.

In eine Pfanne gebe ich die Blüten,

12 Deziliter Wasser (wie die 12 Monate des Jahres),

2 Bio Zitronen in dünne Scheiben geschnitten.

Zum Kochen bringen, dann rund eine Stunde zugedeckt köcheln lassen.

24 Stunden stehen lassen

Die Masse am nächsten Tag aufkochen, abseihen, ausdrücken und die Flüssigkeit auffangen.

1 Kg Zucker zur Flüssigkeit beifügen,

rund zwanzig Minuten unter regelmässigem Rühren köcheln lassen,

bis eine sirupartige Konsistenz entsteht.

Heiss in Gläser abfüllen

In kaltem Zustand sollte der Löwenzahnhonig dickflüssig sein.

Jetzt ist der Löwenzahnhonig bereit zum Geniessen als Brotaufstrich,

als Süssungsmittel oder als Zutat zum Kochen und Backen.

Der Löwenzahnhonig soll auch bei Asthma und Husten helfen.

 

Viel Vergnügen beim Ausprobieren.

Textiles Wendebild

Eine Leidenschaft von mir ist, mit den veschiedensten Materialien ein textiles Bild entstehen zu lassen. Ein Teil des Bildes entstand in einem Ferienkurs zum Thema Linien und bewegte Menschen. Mit zusätzlichen kleinen und grösseren Details ist ein Gesamtwerk entstanden.

Ich hab es Wendebild benannt, da ich immer wieder eine neue Seite hervor holen kann.

Hier kann man die dritte Variante sehen. Je nach Lust und Laune kann ich immer wieder eine neue Seite hervor zaubern.

Von der Seite her betrachtet ergibt sich nochmals ein neuer Einblick.

Ich habe sehr Freude an diesem Werk und finde es ist eine sehr gelungene Arbeit. Jetzt werde ich mich mit einer neuen Arbeit befassen und hoffe sie gelingt auch so gut.

Kissen gefilzt

Hallo liebe LeserInnen

Draussen herrschen minus Temperaturen, alles ist eisig kalt

da kommt doch ein so wohlig warmes gefilztes Kissen gerade richtig.

Ich war bei einer lieben Freundin und sie hat mir gezeigt wie es geht.

Meine liebe Freundin ist eine begabte, talentierte Person, hier der link zu ihr.

Wichtelhuesli

Das Kissen durfte sich dann mal für eine gewisse Zeit auf meinen Hocker platzieren

hat super darauf gepasst und beim Sitzen hat es sich sehr gut und wohlig angefühlt.

Doch das war nicht der definitive Platz, ich hab mir das Kissen für meinen Autositz hergestellt, mein Auto das ich grad fahre hat eben keine Sitzheizung. Die brauch ich jetzt gar nicht mehr da ja das schöne Kissen den Zweck erfüllt. Es ist sehr angenehm und man fühlt die Wärme.

Die langen Haare sind weich und fühlen sich fein an, vielleicht fragt ihr euch,

woher kommt diese Wolle?

Die Wolle kommt vom Walliser Schwarznasenschaf

Ist das nicht ein süsses Schäfchen? Ich bin ganz begeistert, dass die Natur sowas hervor gibt und ich jetzt dank dem Schäfchen ein so schönes warmes gefilztes Kissen habe.

 

So, meine lieben LeserInnen, das ist mein erster Versuch einen Bericht zu erstellen. Es ist ein Anfang von all meinen Dingen die ich tue und die mir Freude bereiten.

Danke für euren Besuch auf meiner Seite.

Ich wünsche euch Allen eine schöne Zeit

Lieber Gruss

Mary

 

 

Mary’s Creation v2.0

Endlich ist es soweit! Am 01.03.2018 wird „Mary’s Creation“ in einem neuen Gewand daher kommen. Nachdem die erste Version ein erstes Herantasten an das Medium Internet war, soll die neue Version meiner Homepage dynamischer daher kommen. Mit regelmässigen Beiträgen über mein Schaffen, neue Techniken und aktuelle Ausstellungen, möchte ich Sie lieber Leser an meinem kreativen Prozess teilhaben lassen und Einblick in mein Schaffen geben.

Mary Radman